Links

Links zu Themen, die im Unterricht angesprochen wurden, nach Wochen sortiert

6. Mai 2021, 18. Kalenderwoche:

Mary Ellen Mark war die amerikanische Fotografin, die die Dreharbeiten zu „Apocalypse Now“ von Francis Ford Coppola dokumentiert hat: „“Er sagte kurz nach ihrem Tode im Mai 2015: „Eine meiner Freuden während der Arbeit an Apocalypse Now war es, Mary Ellen Mark zu beobachten, wie sie in Armeekleidung durch den Matsch stapfte und Fotos schoss. Diese tiefschwarze Haar, diese wundervollen Augen (die sie meist hinter der Kamera versteckte), dieses Lächeln – ja, ihre Bilder waren immer ungewöhnlich und wunderschön. Genau wie sie.““ Quelle: www.arthaus.de

Smartphone-Fotografie: Philippe Séclier fotografiert Arbeiten des japanischen Architekten Tadao Ando mit dem Handy. Kurzer Beitrag auf Arte.

Lee Miller. Hautnah, Fotografien von 1940 bis 1946, bis 25. Juli 2021 verlängert, Opelvillen Rüsselheim. „Als erste weibliche Reporterin gelangte sie 1944 nach Paris und fotografierte ihre Künstlerfreunde nach der Befreiung. Ihr außergewöhnliches Werk wäre vergessen, wenn nicht ihr Sohn es nach ihrem Tod gefunden hätte. Die in Hessen entstandenen Aufnahmen werden teilweise zum ersten Mal gezeigt.“

Ein Video, bei dem jede Einstellung ein gutes Bild, ein gutes Foto ist (Testen Sie es, indem Sie ab und zu auf die Stop-Taste drücken): Jan Delay – Spass ft. Denyo (Official Video)

Seltsames Gruppenfoto von den Bidens und den Carters. Artikel auf Spiegel-Online und eine Erklärung bei The Guaridan: Why do the Carters look so tiny alongside Joe Biden and his wife Jill in this picture?

29. April 2021, 17. Kalenderwoche:

Prinz Philip, Herzog von Edinburgh, hat 99-jährig die Flinte endlich abgegeben. Dass es um den “invasiven Preußenprinzling” nicht wirklich schade ist, machte dass wunderbare “investigative poem” sehr deutlich, das Heathcote Williams 2015 über seine Sippe, Die schrecklich nette Familie der Windsors, geschrieben hat. Hier ein Auszug.

Am 19. April 2021 erschienen: Nils Melzer, Der Fall Julian Assange – Geschichte einer Verfolgung. Der spektakuläre Report des UNO-Sonderberichterstatters für Folter
Interessant dazu auch dieses Video mit Nils Melzer zum Thema: „Investigative Medien stehen zunehmend unter Druck.“

Jan Böhmermann in seinem Video über Hartz IV: „Die allergrößten Gewinner von Hartz IV sind Fotografinnen mit Spezialgebiet „Symbolfotos zum Thema Hartz IV … … gibt es Hartz IV vielleicht nur noch deshalb, um die Arbeitsplätze in der Symbolbildfotografie nicht zu gefährden?“

22. April 2021, 16. Kalenderwoche:

Bekanntgabe der Nominierungen auf dem YouTube-Kanal des Grimme Online Award am 22. April 2021 von 16:30 – 17:30 Uhr. Liste der eingegangenen Vorschläge.

Panorama-Campustour der h_da

15. April 2021, 15. Kalenderwoche:

Ich weiß nicht, wo ich die 4% her hatte: „Experten gehen davon aus, dass die weltgrößte Suchmaschine lediglich 0,2 Prozent des World Wide Web abbildet. Oder anders: Der Teil des Internets, den wir nicht finden können, ist 500 Mal größer als jener, der auf Google indiziert ist. Quelle: Salzburger Nachrichten, 31. März 2016

Aus der FREELENS Position zum Fotojournalismus, Punkt 6. Bildbearbeitung:
„Das Entfernen oder Hinzufügen von Bildinhalten und -teilen, sei es durch Klonen oder durch das Einfügen aus anderen Bildern sowie das Bewegen der Bildelemente einer Datei zueinander sind im Fotojournalismus nicht erlaubt. Pixel haben an ihrem ursprünglichen Platz in der Datei zu verbleiben. Die akzeptablen Ausnahmen sind die Entfernung von Flecken, die durch Staub auf dem Sensor von Digitalkameras entstanden sind und sonstigen technischen Fehlern des Sensors sowie die Entfernung von Kratzern und Staub bei Bildern aus analogen Quellen.“

Bellingcat ist eine Gruppe von Bloggern aus rund 20 Ländern, die die Recherchearbeit von Ermittlungsbehörden und klassischen Medien regelmäßig in den Schatten stellen. Von ihnen kamen beispielsweise die Beweise zu Giftgas-Angriffen in Syrien oder zur Vergiftung von Alexej Nawalny. Der Gründer von Bellingcat ist der Brite Eliot Higgins. ARTE Journal hat mit ihm gesprochen.“:
https://www.arte.tv/de/videos/102471-000-A/eliot-higgins-der-mann-hinter-bellingcat/
„2018 wurde der Dokumentarfilm von Hans Pool Bellingcat: Truth in a Post-Truth World veröffentlicht, der sich mit dem Fall Skripal und dem Absturz des Malaysia-Airlines-Flug 17 beschäftigt. Der Film gewann 2019 den International Emmy Award im Bereich Dokumentarfilm.“
Den Film habe ich nicht mehr gefunden, hier einige Links:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bellingcat
http://www.bellingcatfilm.com/#logline
https://programm.ard.de/TV/Programm/Jetzt-im-TV/?sendung=287244016237629

Auf Ihre Frage nach einem der interessantesten Jobs hatte ich davon erzählt: Dreharbeiten zum Dokumentarfilm „Das Radikal Böse“ vom 25. – 29. September 2012 in Hanau, Ein Koproduktion der docMovie GmbH, Darmstadt und der Aichholzer Film GmbH, Wien in Kooperation mit dem ZDF, Mainz, Regie: Stefan Ruzowitzky, Kamera: Benedict Neuenfels, Standfotografie und Set-Dokumentation: Christoph Rau

Den Digitalen Studi-Pausenexpress der HDA hatte ich kurz vor Kursbeginn entdeckt und auch genutzt. Lohnt sich.

9. Juli 2021, 15. Kalenderwoche:

Sind Kameras rassistisch? von Michael J. Hußmann im DOCMA-Magazin.

Eine Shirley-Card, mit der Kodaks Entwicklungslabore die Farb- und Tonwertwiedergabe testeten. Jahrzehntelang galten ausschließlich hellhäutige Models als Referenz.

Aufhören, Sofort aufhören! Über die Ruhe in der Fotografie, Glosse von Christoph Rau in der PHOTOGRAPHIE vom April 1997

Hiermit reinige ich (vorsichtig) bei Bedarf den Sensor meiner Kamera. Anleitungen dazu gibts bei YouTube.

25. Juni 2020, 26. Kalenderwoche:

Grimme Online Award 2020: Ergebnisse werden am 25. Juni 2020 online im Livestream bekanntgegeben, gestreamt wird von 19.00 – 21.00 Uhr hier: https://www.youtube.com/user/GrimmeOnlineAward

Spiegel-Online: „Entscheidung des Bundesgerichtshofs Facebook muss seine Profilbildung vorerst stoppen

Elizabeth Stordeur Pryor bei YouTube: „Why it’s so hard to talk about the N-word

Die Millionen Dollar Homepage bei Wikipedia und im Original

Testseite mit verschiedenen Dateigrößen auf einer Website (Dateigrößen: 32 KB, 350 x 350 Pixel, 298 KB, 1417 x 1417 Pixel, 6 MB, 3035 x 3025 Pixel)

Wikipedia-Eintrag zu „Pixel

18. Juni 2020, 25. Kalenderwoche:

„Am 14. Juni hat sich die 30-jährige Aktivistin Hegazi im kanadischen Toronto das Leben genommen. Ihr ikonografisches Foto verbreitete sich damals schnell in den sozialen Medien und ging um die ganze Welt, weil Hegazi dafür verhaftet wurde.“ TAZ vom 16. Juni 2020

Der Kebekus-Brennpunkt zum Thema Rassismus

Unsere Antwort auf Rezos „Zerstörung der Presse“. Der Youtuber Rezo verbrämt eine persönliche Abrechnung als aufklärerische Medienkritik, und bedient sich dabei genau der manipulativen Techniken, die er zu entlarven vorgibt. Wir antworten ihm in einem Video.“ FAZ auf YouTube

Folgende Quellen nennt Jam Shaff in der aktuellen Ausgabe Ihres Newsletters whlw: no. 225, June 8 – 15, 2020. „Hola, This is Sham, your very own news curator. I stopped reading the news yesterday at 9pm.
This issue has been written using the following sources: Reuters, Washington Post, Al Jazeera, La FM, The Independent, South China Morning Post, Humane Society International, CrueltyFreeKitty (CFK), Chemical Watch, International Gorilla Conservation Programme, UNESCO, The New York Times, The Guardian, WildAid, Human Rights Watch, Benar News, Deutsche Welle, BBC, Japan Times and some Twitter accounts I personally follow.“
Ich hatte diesen Newsletter schon einmal empfohlen, weil er interessante Themen weltweit behandelt.

Emerge – Plattform für jungen Fotojournalismus (mit sehr guten Bildreportagen)

The story of W. Eugene Smith von Veronica Brezina (YouTube)

Website zum Film „Das Radikal Böse, Standfotografie und Set-Dokumentation in Deutschland: Christoph Rau, Ecosia-Bildersuche „Das Radikal Böse“, Wikipedia-Einträge zu: Milgram-Experiment, Stanford-Prison-Experiment, Bystander/Zuschauer-Effekt oder Genovese-Syndrom

4. Juni 2020, 23. Kalenderwoche:

Wie gut kennen Sie die Länder in Afrika: www.youdontknowafrica.com ?

Rassismus in den USA Die ursprüngliche Eskalation. Eine Kolumne von Margarete Stokowski auf Spiegel-Online

Rezo: Die Zerstörung der Presse

Grimme Online Award
Publikumsvoting

28. Mai 2020, 22. Kalenderwoche:

Die Ostkreuzschule für Fotografie in Berlin Weißensee ist eine der wenigen Institutionen, die Bildredakteure ausbildet. 

https://twitter.com/ratemyskyperoom/

https://9gag.com/

5 Fragen an George Bush: http://witze.net/george-bush-witze

14. Mai 2020, 20. Kalenderwoche:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bismarck_auf_dem_Sterbebett

7. Mai 2020, 19. Kalenderwoche:

Heute findet das Berliner Netztreffen re:publica 2020 wegen der Coronakrise nur digital statt. Hier erfahren Sie, wie Sie sich kostenlos zuschalten können – und wann es sich vielleicht am meisten lohnt:
https://re-publica.tv/de/schedule?day=2020-05-07

Meine Empfehlungen für die Zeit nach unserem Kurs heute:
16.00 Uhr: Slang & Sprache im Deutschrap mit Miriam Davoudvandi, Malcolm Ohanwe (deutsch)
16.25 Uhr: News(letter) is the shit: Politics for Gen Z, Sham Jaff, Olivia Seltzer (englisch)

Von Sham Jaff habe ich den wöchentlichen Newsletter „What happens last week“ abonniert und lese ihn mit Neugierde und großem Interesse. Und zahle auch regelmäßig dafür (per Paypal):
https://www.whathappenedlastweek.com/

Artikel zur aktuellen re:publica bei Spiegel-Online

30. April 2020, 18. Kalenderwoche:

Afrikanische Zeitungen: https://www.newspaperindex.com/de/zeitung/Afrika/

„Zoom“ und die Corona-Krise: Bild an, Datenschutz aus. In der Pandemie sind Video-Konferenzen in Mode. Der führende Anbieter dieser Software kommt aus den USA – und bringt gleich einen Haufen Probleme mit. TAZ vom 7. April 2020

https://support.zoom.us/hc/de/articles/201362153-Wie-gebe-ich-meinen-Bildschirm-frei-

Der Webanalyst JJ Rosen geht davon aus, dass der Google-Index lediglich 4 Prozent der Informationen aus dem Netz repräsentiert. Laut einer Studie der Fachzeitschrift Nature hat Google rund 16 Prozent der Web-Oberfläche indexiert. Die tieferen Schichten des World Wide Web, das sogenannte Deep Web, hat der Suchmaschinenriese mit seinen Fangnetzen, den sogenannten Webcrawlern, noch nicht durchdrungen. Das Deep Web ist ein riesiger Ozean aus Informationen: Datenbanken, Statistiken, Archive, Geheimdienstdokumente, Facebook-Posts – all das kann über Google nicht gefunden werden.“ Quelle: Adrian Lobe: Ausgrabungen im digitalen Raum, taz, 23. Januar 2020

Link zum Tutorial der Nutzung der Adobe Cloud vom Fachbereich

23. April 2020, 17. Kalenderwoche:

Zu Julian Assange war mir dieser Name nicht eingefallen: Nils Melzer, UN-Sonderberichterstatter Folter. Artikel im Tagesspiegel: Wie UN-Experte Melzer Wikileaks-Gründer Assange entlastet

Und zu dem Bild von dem Herrn, der in einem Luxushotel auf dem Bett vor einem Hummerfrühstück liegt, dieser Artikel: This photo got Julian Assange kicked out of Ecuadorian embassy

https://www.worldpressphoto.org/

Die wehrhafte alte Dame mit dem großen Messer und der schwarzen Maske heißt Louise Bourgeois und wurde von Alex van Gelder fotografiert.

Sonstiges

Interessantes, das nicht direkt zur Fotografie gehört, aber die Themen hier auf diesem Blog oder in Ihrem Studium tangiert/tangieren könnte, poste ich hier.

Interessanter Beitrag von Jan Böhmermann über die Wikipedia: „Wikipedia, das Pornhub des schlauen Mannes, ist der Ort, an dem die klügsten biodeutschen Männer in emotionalen “Edit Wars” um den Erhalt unseres gesamten menschlichen Wissens kämpfen. Aber wie genau funktioniert dieses allwissende Kompendium dem all unsere Hausarbeiten und Vorträge entspringen?“ Zum Video bei YouTube

Ich hatte im Kurs die Frage gestellt: Wer von Ihnen zahlt für Inhalte von Online-Journalismus? Dazu hier Beispiele, wie Online-Medien sich finanzieren:

„Der unabhängige Journalismus des Perlentauchers kostet Zeit, Geld und Arbeit. Darum brauchen wir heute die Unterstützung unserer Leser.“

„Wir freuen uns, wenn Ihnen unsere Arbeit gefällt! Und wir freuen uns wenn Sie uns dabei unterstützen: Fördern Sie die KONTEXT:Wochenzeitung mit einer regelmäßigen Spende (dem Soli), durch eine einmalige Spende oder durch Ihre Mitgliedschaft im Verein. Nur mit Ihrer Spende können wir auch in Zukunft unabhängigen Journalismus bieten, der hintergründig und kritisch ist. „

„Die taz setzt seit dem Frühjahr 2011 mit taz.zahl ich auf Freiwilligkeit: Statt eine Paywall zu errichten und LeserInnen zum Bezahlen zu zwingen, überlassen wir ihnen die freie Wahl, etwas zu bezahlen oder weiter kostenlos zu konsumieren. Sämtliche Inhalte auf taz.de bleiben für alle NutzerInnen unbegrenzt zugänglich, doch mit einem Layer auf der Startseite und unter jedem Beitrag werden sie aufgefordert, freiwillig zu bezahlen. “

RiffReporter ist ein neuartiges, mit dem Grimme Online Award und dem #Netzwende-Preis ausgezeichnetes Projekt für lebendigen Qualitätsjournalismus. Auf www.riffreporter.de bekommen Sie fundierten, vielfältigen Journalismus zu Wissenschaft, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Technologie – direkt von professionellen freien Autorinnen und Autoren, die Sie von großen Zeitungen, Zeitschriften und Sendern kennen.

Kennen Sie weitere Beispiele? Haben Sie im Bekanntenkreis schon mal nachgefragt: „Wann hast Du zuletzt für Online-Journalismus gezahlt?

Digital Media Women – Net. Work. Power

Die Wahrheit unter Zeitdruck: „Sie ist aufgewachsen mit zwei Zeitungen und der Prämisse, dass Geld nicht alles ist im Leben. Berufswunsch: Journalistin. Heute ist unsere Autorin 22 Jahre alt, Studentin an der HdM und um einige Illusionen ärmer. Schnörkellos erklärt sie, warum sie dem Journalismus den Rücken gekehrt hat – und jetzt PR macht.“ Von Nele Günther, 10.04.2019, Kontext Wochenzeitung
Und dazu dieser Post:

https://www.kontextwochenzeitung.de/editorial/424/hoerner-fuer-gaby-5909.html

Literaturempfehlungen

Nicht sortiert nach Relevanz oder Themen. Neues wird von mir oben eingestellt. Aber eine Empfehlung: Kaufen Sie Bücher in Ihrer örtlichen Buchhandlung und nicht bei Amazon oder ZVAB (gehört zu Amazon). Das ist auch eine Frage der „Haltung“. Die „Bücherinsel“ in Dieburg nimmt Buchbestellungen persönlich, telefonisch, per E-Mail oder Whatsapp entgegen. Ebenso der „Georg Büchner Buchladen“ in Darmstadt (kein WhatsApp) und jede andere Buchhandlung in Ihrer Nähe. Vor 18.00 Uhr bestellt, sind die Bücher/Zeitschriften in der Regel am nächsten Tag in der Buchhandlung abholbereit. „Think global – buy local.
Man kann im Internet einkaufen, ohne bei Amazon zu bestellen“ sagt EU-Kommissarin Margarethe Vestager im Interview bei Spiegel-Online, 1. Mai 2020. Gebrauchte Bücher zum Beispiel auch online in den Buch-Antiquariaten bei www.booklooker.de

Susan Sonntag: Über Fotografie: Essays, Fischer Taschenbuch, 2010, ISBN-13: 9783596230228 + Susan Sontag, Das Leiden anderer betrachten, Hanser Verlag, 2013, ISBN-13: 9783446203969, „Fünfundzwanzig Jahre nach ihrem Epoche machenden Artikel „Über Fotografie“ beschäftigt sich Susan Sontag mit dem Thema Kriegsfotografie: Sie rekapituliert die historische Entwicklung, nennt die Vorläufer der Dokumentaristen des Krieges und revidiert ihre einstige Ansicht, dass der Mensch durch solche Bilder abstumpfe. Im Gegenteil: „Das Bild sagt: setz dem ein Ende, interveniere, handle. Und dies ist die entscheidende, die korrekte Reaktion.“ Quelle: buecher.de

Lars Poeck, Kreative Foto-Aufgaben – Woche für Woche bessere Fotos, Humboldt-Verlag, ISBN: 978-3869103662, Blog von Lars Poeck

Ulf Erdmann Ziegler, Magische Allianzen – Fotografie und Kunst, Lindinger und Schmid, Regensburg 1996, ISBN 3-929970-24-4

Roland Barthes: Die helle Kammer, Bemerkungen zur Photographie, Suhrkamp Verlag 1989, ISBN: 3-518-38142-3

Lars Bauernschmitt, Michael Ebert, Handbuch des Fotojournalismus – Geschichte, Ausdrucksformen, Einsatzgebiete und Praxis

Lars Bauernschmitt, Michael Ebert, Handbuch des Fotojournalismus – Geschichte, Ausdrucksformen, Einsatzgebiete und Praxis, ISBN: 9783898648349, Verlag: dpunkt. Nach einem Abriss der Geschichte des Bildjournalismus beschreiben die Autoren den Wandel des Mediums aufgrund von Digitalisierung und Internet und dessen Auswirkung auf die Arbeitsbedingungen. Daneben werden auch die klassischen Stilmittel wie Foto-Essay oder Reportage dargestellt. Bei Kapiteln zu Anwendungsgebieten wie Politik, Sport, Society, Lokales oder Wissen kommen zahlreiche Fotojournalisten selbst zu Wort. Technische Kapitel zu Kameratypen und Zubehör, zur digitalen Dunkelkammer sowie zu modernen Kommunikations- und Präsentationstechniken machen den zusätzlichen praktischen Nutzen aus. Hier die ersten Seiten bei Google Books

 

Bernd-Alexander Stiegler,  Felix Thürlemann, Andreas Bau, Wozu Bilder? Gebrauchsweisen der Fotografie, Verlag Snoeck, Köln 2013, ISBN: 978-3-86442-076-4

Françoise Kuntz, Kai Holland, Bildrecherche für Film und Fotografie, ISBN: 9783896695543 (mehrere Exemplare in der Bibliothek der HDA, Campus Dieburg verfügbar)

 

Stephen Shore, Das Wesen der Fotografie, Ein Elementarbuch, Phaidon Verlag Gmbh, 2015, ISBN 10: 0714869643 ISBN 13: 9780714869643 (steht in der HDA-Bibliothek am Campus Dieburg zur Verfügung)

Lettre International erscheint viertlejährlich in Berlin. Immer auch mit langen Bildstrecken und spannenden Artikeln zu interessanten Themen (Social Media, Internet, Gesellschaft), in der Ausgabe Nr. 120 (Frühjahr 2018) z.B.: Geert Lovink, Epidemie der Ablenkung, Von der digitalen Utopie zur Entzauberung des techno-sozialen Raums.

Oliver Kretzschmar und Roland Dreyer, Medien-Datenbank- und Medien-Logistik-Systeme, Anforderungen und praktischer Einsatz, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2004, ISBN: 3-486-27494-5

Sammlung Gruber, Photographie des 20. Jahrhunderts, Herausgeber: Reinhold Mißelbeck, Museum Ludwig Köln, 1986, umfangreicher Katalog zur Fotografie des 20. Jahrhundert, 416 Seiten und unzählige Abbildungen

Die Zeitschrift „Rundbrief Fotografie“ ist das führende Fachorgan für Fragestellungen und Entwicklungen bezüglich analoger sowie digitaler Fotografien in Archiven und Sammlungen. Sie wird von Fotografen, Kultur- und Naturwissenschaftlern, Archivaren, Restauratoren, Kuratoren und Sammlern sowie einer fotointeressierten Leserschaft in 21 Ländern gelesen. Herausgeber und inhaltlicher Taktgeber ist das Deutsche Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg.

Sehr empfehlenswert und voller spannender Themen ist das jährliche erscheinde Magazin des BVPA Bundesverband professioneller Bildanbieter e.V. : PICTA – Wissen für Bildprofis, Quelle für das Foto der Magazine: www.communication-first.de

Blick in eins der Bücheregale mit Fotobüchern in der Bibliothek am Campus Dieburg