Bildsprache

Aus dem Handelsblatt: Die Bildsprache in der Bebilderung von Artikeln strotzt zu oft noch immer von Stereotypen. Und doch gibt es hier (endlich) eine Entwicklung in die richtige Richtung. Getty Images geht den nächsten logischen Schritt und will Bilder mit so unrealistischen Rollenbildern nicht mehr verbreiten. „Wenn ich als Redakteurin „Businesswomen“, „Karrierefrau” oder „Chefin” in Bilddatenbanken eingebe, werden mir überwiegend klischeebehaftete Bilder angezeigt: rote Lackschuhe und kurze Röcke zwischen Männerbeinen im Zweireiher. Ist das markttauglicher als die Realität?“ (Rebecca Swift ). Das ist mittlerweile nicht mehr so ganz der Fall. Die Lücke zwischen visueller Kommunikation und Realität schließt sich in diesem Bereich sehr schnell. Weltweit steigt die Nachfrage nach authentischen Bildern ungemein. In den letzten fünf Jahren ist der Umsatz durch Bilder mit „authentischen Menschen“ weltweit um 300 Prozent und in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) um über 400 Prozent gewachsen. “ Hier geht´s zum Artikel „Wir wollen ein realistisches Menschenbild zeigen“, Interview mit Getty-Images-Managerin Rebecca Swift, Handelsblatt online, (Autorin: Carina Kontio)

Aus der TAZ: „Überschrift, Foto und Texte erwecken im Gesamtklang den Eindruck, die … Rettung von Menschenleben sei verhandelbar“ (Caterina Lobenstein, Journalistin). „Umstrittenes Pro und Contra in „Die Zeit“. Als „Die Zeit“ über private Seenotrettung debattierte, war der Zoff riesig. Jetzt war das Stück für einen Preis nominiert – allerdings nur kurz.“

„Nichts ist so oll wie die Zeitung von gestern, sagt man. Manche Texte haben hingegen eine erstaunliche Langlebigkeit. „Oder soll man es lassen?“ ist so einer. Gedruckt hat ihn die Wochenzeitung Die Zeit im Juli 2018 als Pro und Contra zur privaten Seenotrettung im Mittelmeer. Als letzte Woche die Jury des Theodor-Wolff-Preises für Journalismus bekannt gab, dass der Beitrag in der Kategorie „Meinung überregional“ nominiert ist, fügte sich der Karriere des Beitrags eine neue Episode hinzu. Und gleich noch eine, als die Co-Verfasserin Caterina Lobenstein jetzt erwirkte, dass die Nominierung wieder zurückgezogen wird.“ Aus einem Artikel in der TAZ vom 10. April 2019

Ich habe für den TAZ-Artikel nach der Lektüre per Paypal 5,00 Euro bezahlt. Das könnten Sie auch, wenn Sie wollen. „Für etwas zahlen, das es auch kostenlos gibt? Für manche schwer vorstellbar, dass man mit der Idee der freiwilligen Bezahlung der Herausforderung gewappnet sein würde, Journalismus in digitalen Krisenzeiten zu finanzieren.“ Klicken Sie hier für Infos zur „Paywahl“ der TAZ.

Recht am eigenen Bild

„Der illegale Film“ über das Recht am Bild. „Der illegale Film“ stellt die Frage, wem die vielen Bilder auf der Welt eigentlich gehören. Seine undogmatische Erzählform ist seine Stärke. Link zum Trailer bei YouTube. Die TAZ schreibt weiter: “ Wem die Bilder gehören – das ist das Leitmotiv des überraschend spielerischen und philosophischen Dokumentarfilms, den Baer gemeinsam mit Claus Wischmann erarbeitet hat. Die Filmemacher zitieren Medienphilosophen wie Vilém Flusser und Autorinnen wie Susan Sontag, lassen Rechtsanwält*innen und Medienexperten zu Wort kommen und collagieren aus neu gedrehtem und vielem zusammengeschnittenen (illegalen?) Archiv- und YouTube-Material ein sprühendes Essay, dessen Form den Inhalt widerspiegelt. “ Link zum Artikel in der TAZ

Siehe auch hier (auf dieser Website): Gesetzestexte

Foto-Ikonen

Schön, wenn eine Zeitung ein Bild so beschreibt, daß man es nicht sehen muss, um zu wissen, daß man es kennt: „…das Foto des Jogginghosen-Nazis aus Rostock-Lichtenhagen von 1992. Sie wissen schon, der Typ, der sich eingepisst hat und den Hitlergruß zeigt. Fotograf Martin Langer …“ Hier der TAZ-Kommentar: „Urheberrecht – Böhmermann, der Shitstorm-Führer. Moderator Jan Böhmermann wird von einem Fotografen abgemahnt, weil er dessen Foto twittert. Statt sich zu entschuldigen, hetzt er gegen ihn. “ Ein Bericht des Fotografen zu der Angelegenheit: „Der Fotograf Martin Langer schreibt über Fotoklau im Netz“ Quelle: kwerfeldein – Magazin für Fotografie. Und ein weiterer Beitrag zu diesem Foto: Harald Ewert – Der hässliche Deutsche, Quelle: Deutschlandfunk Nova – Die Macht der Bilder

„… Foto eines toten dreijährigen Jungen am Strand. Die Süddeutsche Zeitung hat das Foto des toten dreijährigen Alan Kurdi am Strand nicht veröffentlicht. Die Bild-Zeitung dagegen schon. Und obwohl sich einige Medien dafür entschieden haben, das Bild nicht zu zeigen: Es ist um die ganze Welt gegangen. Sven Gösmann, Chefredakteur dpa: „Es ist so, dass das Bild die ganze Geschichte des Flüchtlingselends erzählt. Es ist kein Badeunfall, sondern die Folge von Flucht, Vertreibung und Krieg.““
Link zum Beitrag bei Deutschland Nova – Die Macht der Bilder

Der „küssende Seemann“ vom Times Square ist tot

Interessanter Vergleich von Fotos verschiedener Fotografen, die alle das gleiche Ereignis beim G7-Gipfel 2018 in Kanada fotografiert haben:
Defying a Bully or Exchanging Views? G-7 Photos Tell Different Stories

Bildbearbeitung + Dateiformate

Wichtige Bildbearbeitungsprogramme und Wichtige Dateiformate (weiter unten)

Photoshop ist eines der funktionsreichsten Bildbearbeitungsprogramme. In der bildbearbeitenden Branche (Fotografen, Webdesigner, Werbeagenturen) hat es sich als Industriestandard durchgesetzt. Photoshop ist Teil der Adobe Creative Cloud, einer Sammlung von Grafik- und Designprogrammen und für die Betriebssysteme Mac OS und Windows verfügbar.  Photoshop bei Adobe.

Werkzeugbedienfeld von Photoshop:

Werkzeugbedienfeld für Photoshop

Quelle: Adobe Werkzeuggalerien

Photoshop Arbeitsbereich – Grundlagen

Schüler und Lehrer sparen 65 % für die Creative Cloud und zahlen nur 19,34 €/ Monat (inkl. MwSt.) Quelle

Adobe Camera Raw (ACR) ist ein Plug-In für Photoshop zur Bearbeitung von Digitalfotos. Das Programm stellt eine digitale Dunkelkammer dar und dient primär der Entwicklung von Rohdaten, wie sie von digitalen Kameras und manchen Kompaktkameras erzeugt werden. Klicken Sie hier für Adobes Tutorials zu Camera Raw.
Hier finden Sie die unterstützten Kameramodelle.

Adobe Bridge dient als zentrales Programm für sämtliche Projektdateien und Dateiformate, die von den Programmen der Creative Suite unterstützt werden. Dabei werden ein automatischer „Foto-Downloader„, zoom- und blätterbare Dateivorschau, sowie umfangreiche Verwaltungsfunktionen für Metaangaben zur Verfügung gestellt. Videotutorial Adobe Bridge CC Grundkurs von Martin Dörsch (video2brain). Hier können Sie Adobe Bridge zum testen kostenlos herunterladen.

Anmerkung von Christoph Rau: Der Foto-Downloader von Adobe Bridge öffnet sich bei mir automatisch, wenn ich eine Speicherkarte einschiebe.  Im Menüfenster wird in einem festgelegten Monatsordner automatisch ein Tagesordner (Aufnahmedatum (JJJJMMTT) angelegt, Dateien könnten dabei auch umbenannt werden (das mach ich erst später, nach der ersten Durchsicht). Den aktuellen Dateinamen (also den, den die Kamera der Datei gegeben hat) lasse ich in XMP beibehalten (kann wichtig sein, wenn ein Kunde nachträglich ein Bild nachfragt, meinen Dateinamen aber geändert hat). Die Dateien werden in DNG konvertiert und wenn alles auf dem Rechner ist, werden die Originaldateien von der Karte (auf Nachfrage) gelöscht.

Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme

Tipps + hilfreiche Software

Wichtige Bild-Dateiformate

RAW (Rohdatenformat, raw = engl .roh): Der Oberbegriff für kameraspezifische Dateiformate (z.B. mit Dateiendung .nef bei Nikon-Kameras, .cr2 bei Canon-Kameras oder .orf bei Olympus-Kameras), die die Rohwerte und Daten zum Weißabgleich in hoher Farbtiefe (je nach Hersteller 10/12/14 Bit, was 1.024 bis 16.384 Helligkeitsabstufungen pro Farbkanal ermöglicht) speichert. Beste Qualität bei mittlerer Dateigröße. Der Umgang mit RAW-Daten ist etwas aufwändiger, sie müssen konvertiert werden in das gewünschte Endformat (jpg, tif, usw.). aber Sie erlauben die volle Kontrolle und optimale Qualität bei der Verarbeitung. Durch Stapelverarbeitung ist schnelle Serienbearbeitung möglich.
Wikipedia-Eintrag zum Rohdatenformat (mit vielen weiteren Dateiendungen für Raw-Daten)

PSD (Photoshop Document), wird bei der Bildbearbeitung von Adobe Photoshop generiert, enthält alle Ebenen, Masken, Pfade etc. Pixelbasierte Speicherung – verlustfrei, aber große Datei zzgl. gleiche Datenmenge für jede Ebene

TIFF (Tagged Image File Format): Verlustfreie Speicherung, dafür relativ großes Dateiformat. Speichert auch Alpha-Kanäle und Transparenzen. Plattformübergreifend lesbar, daher gut für Datenaustausch mit anderen Programmen bzw. mit der Druckerei geeignet.

JPG oder JPEG (Joint Photographics Expert Group), höchstmöglicher Qualität bei gleichzeitig niedrigster Dateigröße. Speichervorgang komprimiert das Foto, so daß bei jedem Speichervorgang – selbst in bester Qualität – Verluste eintreten. Farbtiefe lediglich 8 Bit, dies erlaubt z. B. pro Farbkanal nur 256 Helligkeitsabstufungen. Das am meisten verwendete Dateiformat. Kleinere Kameras liefern lediglich eine jpg-Datei, Profi-Kameras können auch die RAW-Dateien speichern.

GIF (Graphics Interchange Format) : Die Farbinformationen sind in einer Farbpalette abgelegt, max 256 Farben, nur für Grafiken geeignet. Es erlaubt eine verlustfreie Kompression der Bilder. Darüber hinaus können mehrere (übereinanderliegende) Einzelbilder in einer Datei abgespeichert werden, die von geeigneten Betrachtungsprogrammen wie Webbrowsern als Animationen interpretiert werden.
Quelle: Wikipedia

Animiertes GIF aus der Fernsehsendung „Die kleinen Strolche“

PNG (Portable Network Graphics): PNG ist das meistverwendete verlustfreie Grafikformat im Internet. Es ist ein universelles Grafikformat für Rastergrafiken mit verlustfreier Datenkompression. Da PNG-Fotos in der Regel wesentlich größer sind als JPG und PNG lange Zeit nicht ohne Weiteres in Browsern dargestellt wurden, konnte sich PNG nicht gegen GIF und JPG durchsetzen. PNG ist weniger komplex als das Tagged Image File Format (TIFF). PNG unterstützt neben unterschiedlichen Farbtiefen auch Transparenz per Alphakanal.
Quelle: Wikipedia

DNG (Digital-Negative-Format): Eine von Adobe entwickeltes Dateiformat (DNG) mit dem Ziel, die verschiedenen proprietären Formate der Digitalkamera-Hersteller zu ersetzen und sich als Standard zu etablieren. Mit dem von Adobe kostenlos erhältlichen DNG-Converter können Rohdaten aller Hersteller und Kameramodelle in das DNG-Format umgewandelt werden. Dieses kann dann mit Adobe Bridge „entwickelt“ werden (hier hat sich der alte Begriff aus der analogen „Dunkelkammer“ gehalten).

Anmerkung von Christoph Rau: Ich lasse meine RAW-Dateien direkt beim Import mit Adobe Bridge (siehe oben) in DNG-Dateien konvertieren. Alte RAW-Dateien aus anderen Kameras habe ich mittlerweile komplett mit dem kostenlosen Adobe Digital Negative Converter in DNG-Dateien umgewandelt, so daß ich nur noch mit DNG-Dateien als Ausgangsmaterial arbeite.

Verlustfreie Kompressionsverfahren: LZW (beim Speichern eines Tiff) und ZIP (zum komprimieren und Zusammenfassen von Ordnern zu einer Datei, die gut per ftp übertragen werden kann).

EU-DSGVO

Ist jetzt nicht fotografisch relevant, aber trotzdem: DSGVO: Datenschützer prüfen die Auskunftspraxis der Schufa, Quelle: Heise-Onine

8..6.2018: Es gibt eine „kleine Anfrage“ der FDP vom 23.5.2018 im Deutschen Bundestag zur „Anwendbarkeit der Datenschutz-Grundverordnung“ (Drucksache 19/2278). Dort unter VIII. auch Fragen zur „Veröffentlichung von Fotografien und Presse“. Download im DIP (Informationssystem von Bundestag und Bundesrat) unter „Medien, Kommunikation und Informationstechnik. Eine Beantwortung der Anfrage steht noch aus. Danke an Herrn H. für den Hinweis.

Facebook-Gruppe „DSGVO für Blogger & Online-Unternehmer“

Text der EU-DSGVO im Amtsblatt der Europäischen Union (mit allen Übersetzungen): VERORDNUNG (EU) 2016/679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung)

Text der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSVGO) auf Deutsch und auf Englisch (mit den passenden Erwägungsgründen und dem BDSG (neu) 2018 verknüpft)

„Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist ein EU-Gesetz. In 99 Artikeln regelt der Staatenbund damit die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Netz. Dazu gehören unter anderem sensible Informationen wie Namen oder biometrische Daten, aber auch solche zur politischen Meinung oder zur ethnischen Herkunft. Die Verarbeitung umfasst alles von der Erhebung, Speicherung, Veränderung bis hin zur Auswertung von Daten. Betroffen von der Verordnung sind alle, die sich im Internet bewegen und in irgendeiner Weise Daten verarbeiten: Privatpersonen, Websitebetreiber, soziale Netzwerke, App-Anbieter, kleine Handwerksbetriebe und Dax-Konzerne. Die DSGVO ersetzt das alte Datenschutzgesetz aus dem Jahr 1995 und gilt unmittelbar für alle EU-Staaten. Es vereinheitlicht also den Datenschutz in Europa. Seit 2016 gibt es eine Umsetzungsfrist, die am 25. Mai 2018 abläuft. …“
Quelle: ZEIT Online

Fotografieren in Zeiten der DSGVO – Große Panikmache unangebracht
auf der sehr informativen Website Recht am Bild

Datenschutz in der EU – Die Panik, die wir riefen. Blogger und Kleinunternehmer stöhnen über die neuen Datenschutzregeln der Europäischen Union. Dabei dürften es Abmahnanwälte schwer haben. „Es herrscht viel Panik“, sagt Blogger Finn Hillebrandt. Bei Face­book betreibt er die Gruppe DSGVO für Blogger und Online-Unternehmer.
Quelle: TAZ

DSGVO für Fotografen – Was ist zu tun? von Robert Kneschke, Autor des Blogs „Alltag eines Fotoproduzenten“

EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)- Aus Fotos werden Daten von  Dirk Feldmann (Justiziar bei FREELENS) & Lutz Fischmann (Geschäftsführer FREELENS)
Quelle: FREELENS – BERUFSVERBAND DER FOTOJOURNALISTEN UND FOTOGRAFEN

DSGVO: Ende der Fotografie oder halb so schlimm? von Renate Grimming, dpa
Quelle: Heise Online

l+f: Das DSGVO-Absurditätenkabinett
Quelle: Heise Online

Gerüst in der Darmstädter Innenstadt (Foto: Christoph Rau)

Fotografinnen und Fotografen

Die Namen sind verlinkt mit der entsprechenden Google Bildersuche (ganzer Name in Anführungzeichen)

Elliott Erwitt

Diane Arbus

Richard Avedon

Margaret Bourke-White

Malcolm Brown

Robert Capa, Rare 1947 radio interview

Cornell Capa

Chien-Chi Chang

Dorothea Lange

Henri Cartier-Bresson

Teju Cole („Teju Cole Photography“)

Anton Corbijn

Jupp Darchinger

Max Desfor

David Douglas Duncan

Alfred Eisenstaedt

Arthur „Weegee“ Fellig

Robert Frank

Leonard Freed

Barbara Klemm

Josef Koudelka

Martin Langer

Robert Lebeck

Annie Leibovitz

Peter Lindbergh

Vivian Maier

Will McBride

Steve McCurry

Joel Meyerowitz

Stefan Moses

James Nachtwey

Helmut Newton

Jeppe Bøje Nielsen

Gueorgui Pinkhassov

Jim Rakete

Terry Richardson

Herb Ritts

Manuel Rivera-Ortiz

August Sander

Regina Schmeken

David Seymour

Stephen Shore

W. Eugene SmithThe World of Eugene Smith (vom Youtube-Kanal The Art of Photography)

Brandon Stanton

Tamina-Florentine Zuch

Bildagenturen und Bildarchive

Microstock-Agenturen

Adobe Stock (früher Fotolia)

Alamy

123rf

Canstockphoto

Colourbox

Depositphotos

Dreamstime

Eyeem (Smartphone-Fotos)

Freestockgallery

iStock by Getty Images

Panthermedia

Pexels

Shutterstock

Macrostock-Agenturen

Action Press

Alimdi

Archiv für Kunst und Geschichte

Bildarchiv Foto Marburg – Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte

Bulls Press Picture and Video (14. Juni 2018, das hier gefunden: „Bulls Press closes picture agency operations„)

DDP Images

dpa – Deutsche Presse Agentur

DJV Bildportal (des Deutschen Journalistenverbandes

Dreamstime, auch Microstock

EPA European Pressphoto Agency

EPD Bild

Face to Face

Getty Images

Interfoto

Ullstein Bild

Keystone

KNA Bild

Lightstock

Magnum Photos

Okapia

Ostkreuz – Agentur der Fotografen

Picture Alliance

Reuters Pictures

Shutterstock (arbeiten mit Faebook/Instagram zusammen)

Sodapix

The Mega Agency

Wenn Photo Database (arbeiten mit Twitter zusammen)

Fotografen, die ihre Bilder online anbieten:

Bilder and More

Rolf Hicker

www.wer-hat-fotos.net

Weitere Bildarchive:

African-American Experience in Ohio 1850-1920

Bildarchiv des Bundesarchivs

Bildarchiv – Deutsches Historisches Museum

Bilddatenbanken und Bilderdienste auf der Website des arthistoricum –  Fachinformationsdienst Kunst

Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA)

DDR Bildarchiv

Digitalisierte Bildarchive auf der Website der Universität Frankfurt

Fotostoria (Fotogeschichte – Webprojekte – elektronisches Publizieren – wissenschaftliche Datenbanken – Provenienzforschung)

Historic England Archive

Historisches Fotoarchiv der Reemtsma Cigarettenfabriken

Library of Congress – Prints & Photographs Online Catalog

Scala Photographic Archives

Visual Histora – Online-Nachschlagewerk für die historische Bildforschung

Über 70 Seiten mit Bildarchiven und Bildagenturen weltweit finden Sie in dem Buch von Françoise Kuntz, Kai Holland, Bildrecherche für Film und Fotografie, ISBN: 9783896695543 (mehrere Exemplare in der Bibliothek der HDA, Campus Dieburg verfügbar).

Kleiner Auszug aus dem Buch von Françoise Kuntz, Kai Holland, Bildrecherche für Film und Fotografie

 Tipps:

Google Bildersuche

Bilder mit der umgekehrten Bildersuche suchen (Link zur Google-Hilfe)

Was Macrostock-Bildagenturen von Microstock unterscheidet von Robert Kneschke (Vom Alltag eines Fotoproduzenten – sehr interessanter Blog)

Gesetzestexte

Text der EU-DSGVO im Amtsblatt der Europäischen Union (mit allen Übersetzungen): VERORDNUNG (EU) 2016/679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung)

Klicken Sie hier für eine Link-Sammlung zur EU-DSGVO

„Recht am eigenen Bild“
Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie, § 22 KunstUrhG
Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von 10 Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.

Historie: Das KunstUrhG wurde als Strafgesetz geschaffen, nachdem zwei Fotografen versucht hatten, Bilder des toten Reichskanzlers Otto von Bismarck zu veröffentlichen. Die beiden hatten sich vorher widerrechtlich Zutritt zu dessen Sterbezimmer verschafft.  Quelle: Wikipedia

„Metadaten (IPTC-Daten) in Bilddateien dürfen nicht entfernt oder verändert werden“
Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz), UrhG § 95c Schutz der zur Rechtewahrnehmung erforderlichen Informationen
(1) Von Rechtsinhabern stammende Informationen für die Rechtewahrnehmung dürfen nicht entfernt oder verändert werden, wenn irgendeine der betreffenden Informationen an einem Vervielfältigungsstück eines Werkes oder eines sonstigen Schutzgegenstandes angebracht ist oder im Zusammenhang mit der öffentlichen Wiedergabe eines solchen Werkes oder Schutzgegenstandes erscheint und wenn die Entfernung oder Veränderung wissentlich unbefugt erfolgt und dem Handelnden bekannt ist oder den Umständen nach bekannt sein muss, dass er dadurch die Verletzung von Urheberrechten oder verwandter Schutzrechte veranlasst, ermöglicht, erleichtert oder verschleiert.
Quelle und mehr

Am 29. Oktober 2015 auf einer Garagentür im Darmstädter Martinsviertel gesehen. Den Urheber kenne ich nicht. Bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie diesen Text geschrieben haben oder wenn Sie den Urheber kennen.